Holzverwendung, ein Stück Tradition…
Holzblockhäuser sind im Chiemgau und im gesamten alpinen Raum eine seit Jahrhunderten bewährte Bautradition.
Mehr als 500 Jahre alte Bauernhöfe zeugen von der Dauerhaftigkeit und Schönheit des Baustoffes Holz.
Insofern ist die Rückbesinnung auf alte Bautraditionen eine Synthese aus ökologischen Erwägungen, Klimaschutzaspekten, Erhalt der Landeskultur und des traditionellen Handwerks. Die Umsetzung einer nachhaltigen und ökologischen Bauweise, sowie ein gesundes und
ursprüngliches Wohnerlebnis, waren unsere Leitgedanken.
Mit dem Bau unseres Holzhauses wurden der Atmosphäre etwa 55 to CO2 entzogen und dauerhaft gespeichert. Das Holz ist in unmittelbarer Umgebung gewachsen und bearbeitet worden. Lange Transportwege wurden vermieden.
Der Südtiroler Grundofen ist eine altbewährte Heizquelle, die heute wieder durch ihre Effizienz und Ressourcenschonung überzeugt. Mit 4-5 Scheiten Holz, das fast rückstandslos vergast, lässt sich das Haus bis zu 24 Stunden heizen. Das nachhaltig erzeugte Brennholz beziehen wir von einem Bergbauern im Ort. Die mit Ökostrom betriebene Elektroheizung unterstützt den Ofen in den anderen Räumen und ist zeitgemäß bequem.
Sie können also mit gutem ökologischen Gewissen Ihren Urlaub im Hirschhäusl verbringen.
© Text /Familie Göppinger




